Die professionellen Fotografen aus Berlin.

Als Kreative und visuell orientierte Profis beraten und betreuen wir in den Bereichen Foto, Grafik, Design und Kommunikation seit vielen Jahren Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen.

Während der Entstehung von Imagebroschüren, Geschäftsberichten, Pressemitteilungen und Webseiten hatten wir stets einen guten Einblick in die Bedürfnisse unserer Kunden und auch so manchen Blick hinter die Kulissen.

Daher wissen wir, wie leicht sich in einem Unternehmen etwas verändern kann und wie schnell Kommunikationsmittel, die im letzten Quartal noch aktuell waren, heute schon Aktualisierungsbedarf haben.

Im Onlinezeitalter ist das Aktualisieren von Textinhalten kein Problem – bei Mitarbeiterfotos sieht das oft schon ganz anders aus. Das Karussell dreht sich, neue Kollegen kommen hinzu, andere gehen oder verändern im Laufe der Jahre ihr Aussehen. Entsprechend inaktuell oder gar improvisiert wirken dann oft die Fotos auf den Teamseiten.

Wir wollen daher Firmen mit unserem Know-how, mit ansprechenden Businessporträts und maßgeschneiderten Abläufen darin unterstützen, in ihrer Außenwirkung stets perfekt und up-to-date zu sein. Die Qualität unserer Dienstleistung orientiert sich demzufolge nicht nur an einer singulären Buchung eines Shootings, sondern der Zufriedenheit unserer Kunden über viele Jahre.

Rufen Sie an, wenn Sie Businessfotos wollen, die Sie und Ihr Unternehmen gut aussehen lassen. Wir freuen uns auf Sie.
Tel: 030-80 94 07 00


Unsere aktuellen Pressemitteilungen

Aus dem Presseportal inar.de vom 28. März 2017

Professionelle Teamfotos für Unternehmen:
Das klassische Gruppenfoto und die nachhaltige Alternative.

Moderne Unternehmen und Institutionen setzen heute in vielen Fällen auf Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Ob im betrieblichen Büro oder ob im Home Office gearbeitet wird, ist oft zweitrangig. Immer mehr Menschen arbeiten von Zuhause aus oder im Außendienst. – Doch wächst gerade mit den größer gewordenen Freiräumen für den Einzelnen der Wunsch nach Nähe zu den Kollegen. Gelegentliche Zusammenkünfte sind trotz Messengerdiensten und Telefonkonferenzen wichtig zur Identitätsstiftung und für das Wir-Gefühl.

In diesem Zusammenhang ist das Gruppenfoto im Kollegenkreis der Hingucker schlechthin. Selbst im Selfie-Zeitalter läuft es jeder anderen Form von Fotografie den Rang ab.

Ob beim Firmenseminar, zum Kick-off Meeting oder zur Jahrestagung im Hotel:
Das klassische Teamfoto dokumentiert den Einzelnen als Teil des großen Ganzen auf beeindruckende Weise. Nach innen wie nach außen, auf dem persönlichen Fotoabzug, überreicht vom Chef oder auf der Webseite oder Imagebroschüre des Unternehmens.

Voraussetzung ist zwingend eine professionelle Herangehensweise. Denn der Vorbereitungsbedarf für ein gutes Teamfoto wird sehr häufig unterschätzt. Je größer die Teilnehmerzahl, desto höher ist der Schwierigkeitsgrad und technische Aufwand. Wer als Teamchef oder PR-Beauftragter abgeschattete Gesichter, geschlossene Augen in den hinteren Reihen oder vom Weitwinkelobjektiv verzerrte Köpfe am Bildrand vermeiden will, sollte sich explizit an einen Profi für Teamfotografie wenden.

Besonders für größere Gruppen und/oder für Gruppen mit fluktuierender Zusammensetzung gibt es jetzt eine Alternative zur herkömmlichen Gruppenaufnahme:
Das Gruppenfoto durch Composing. Hier werden von Spezialisten alle Teilnehmer nacheinander einzeln fotografiert und erst in der Nachbearbeitung zur Gruppe zusammengefügt. Der deutlich höhere Aufwand schlägt sich im Preis nieder, bietet jedoch erhebliche Vorteile.

Jeder Teilnehmer kann individuell postiert und ausgeleuchtet werden Durch die spätere Addition mehrerer Einzelaufnahmen (eine pro Teilnehmer) entsteht ein Foto im Megaformat, das ähnlich einem Panoramafoto über ein Vielfaches an Bildauflösung und Schärfe eines herkömmlichen Einzelfotos verfügt. Damit lassen sich mit entsprechendem Know-how Fotos erstellen, die nicht nur in Bildschirmgröße funktionieren sondern sogar als Poster in 10 Meter Breite oder mehr druckbar sind und jeden Betrachter durch ihren Detailreichtum faszinieren.

Aber neben der Bildqualität begeistert bei dieser Methode auch die Flexibilität, die mit Nachhaltigkeit einhergeht. Kollegen, die neu hinzukommen, lassen sich leicht zu einem späteren Zeitpunkt ins Team integrieren, Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, können aus dem Gruppenfoto ohne größeren Aufwand herausgenommen werden.

Fazit: Ein Teamfoto durch Composing ist eine Investition, die auch im Fall von Veränderungen nicht an Wert verliert und über einen längeren Zeitraum die aktuelle Zusammensetzung einer Gruppe oder eines Unternehmens dokumentiert.

 

Aus Unternehmen-Heute.de vom 9. Juni 2016

Einen professionellen Fotografen – aber welchen?

Es gibt viele Fotografen, die ihre Dienste anbieten. Wie soll man da als Kunde den passenden herausfinden?! Um Ihnen bei der Auswahl der richtigen Fotografen für Ihren Zweck zu helfen, habe ich für Sie die folgende Checkliste mit Fokus auf Porträtfotografie aufgestellt.

1. WAS soll fotografiert werden?
Definieren Sie den Einsatzbereich. – Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob Sie eine Reportage/Dokumentation, Werbefotos oder Porträtfotos benötigen.

Viele Fotografen können von allem ein bisschen, aber Sie verlangen zu Recht einen Experten auf seinem Gebiet und kompromisslose Ergebnisse! Die Fotos, die Sie später auf Ihrer Webseite, im sozialen Netzwerk oder in Ihrer Eigenpräsentation einsetzen, werden in den meisten Fällen der erste Eindruck sein, den ein Außenstehender von Ihnen bekommt. Diesen ersten Eindruck können Sie nicht wiederholen. Top oder Flop.

Gute Porträtfotografie ist zu 80% Psychologie. Deshalb ist es auch ein Unterschied, ob jemand sein Geld mit Passbildern oder Standardposen für Laufkundschaft verdient oder sich auf die alles entscheidenden Details und Anforderungen bei Businessporträts spezialisiert hat. Nicht nur im Preis.

2. WO soll fotografiert werden?
Geht es beispielsweise um Businessporträts für eine einzelne Person, wählen Sie am besten einen Porträtspezialisten, dessen Studio für Sie gut erreichbar ist. U-Bahnstationen in der Nähe? Parkplätze? Wählen Sie auf alle Fälle jemanden, der für Sie einen individuellen Termin frei hält und sich ausreichend Zeit für Sie nimmt. Alles unter 45 Minuten bleibt bei Individualporträts flüchtige Routine mit entsprechenden Ergebnissen. – Nichts ist schlimmer, als wenn die Türglocke vom Ladenlokal schon den nächsten Kunden ankündigt, noch bevor der Fotograf Sie bestmöglich ins Bild gesetzt hat!

Sollen 4, 5 oder gar 20, 30, 50 Personen fotografiert werden? Dann ist es nicht nur eine zeitliche, sondern auch eine ökonomische Überlegung, dass die Aufnahmen dort stattfinden, wo die Umgebung vertraut und die Wege zum Fotografen kurz sind: In den Räumen Ihres Unternehmens. Bei nur 10 Teilnehmern sparen Sie beispielsweise schon mindestens 20 bezahlte Arbeitsstunden (inklusive Hin- und Rückweg) ein, die erforderlich wären, um alle einzeln ins Fotostudio zu schicken.

Wird bei Ihnen vor Ort fotografiert, kann der Einzelne weiterarbeiten, bleibt auf Abruf und muss für seine Porträts vielleicht nur kurz über den Flur, weil beispielsweise im Konferenzraum ein mobiles Fotostudio aufgebaut ist.

3. Über welche technische Ausrüstung sollte der Fotograf verfügen?
Mobiles Fotostudio ist nicht gleich mobiles Fotostudio. Auch hier gibt es Spezialisten unter den Fotografen, die mit besonderen Komponenten für mobile Fotografie ausgestattet und beispielsweise von externer Stromversorgung für ihre Blitzanlagen unabhängig sind (zum Beispiel beim Einsatz auf Höfen, Plätzen, Rasenflächen), so dass keine Kabel verlegt werden müssen, die leicht zu Stolperfallen werden können.

Wollen Sie reproduzierbare Ergebnisse, die auch bei zukünftigen Kollegen-/Mitarbeiterporträts die gleiche Lichtstimmung aufweisen? Dann lassen Sie sich am besten nicht auf Fotografen ein, die aus Bequemlichkeit oder aus Prinzip nur mit Tageslicht arbeiten und Ihnen das als natürlichen Look verkaufen. Tageslicht ist schön, aber leider auch raum-, tageszeit-, wetter- und saisonabhängig, es verändert auch seine Farbtemperatur ständig. Konstante Ergebnisse für zukünftige Shoots werden so leicht zum Lotteriespiel.

Ein guter Businessfotograf garantiert Ihnen im Bedarfsfall gleichbleibende Ergebnisse auch in Zukunft, wenn Ihr Mitarbeiterstab weiter wächst. Im Idealfall verfügt er zudem über hochauflösende Kameras und Objektive, um auf Wunsch auch lebensgroße Ganzkörperfotos für den nächsten Messestand produzieren zu können.

4. Bestehen Sie darauf, zu sehen, was fotografiert wird.
Am besten schon während der Aufnahme und nicht nur auf dem winzigen Kameradisplay des Fotografen. – Professionelle Fotografen haben den Service für ihre Kunden im Blick und präsentieren die Ergebnisse auf einem ausreichend großen Monitor, der den Namen auch verdient. Wenn Sie von Anfang an sehen können, wie Sie auf den Fotos wirken, lassen sich eventuell erforderliche Korrekturen viel besser erklären und vermitteln. Die Bildergebnisse verbessern sich fast immer. Außerdem ist auf diese Weise eine verlässliche Vorauswahl Ihrer Favoriten erst möglich.

5. Achten Sie auf die Folgekosten!
Fotoprodukte, Bilderzeugnisse unterliegen alle dem Urheberrecht. Nutzungsrechte werden individuell geregelt. Was nützt Ihnen ein vermeintlich günstiges Angebot, wenn Sie am Ende nur jeweils ein oder zwei Fotos in einer bestimmten Größe erhalten und für den Einsatz zu Werbezwecken oder in anderen Bildgrößen extra zahlen müssen?! Es gibt auch Fotografen, die Nutzungsrechte zeitlich befristen oder auf die Nennung des Urhebers in allen Verwendungsformen bestehen. Das kann schnell lästig oder teuer werden.

Tipp: Suchen Sie sich einen Fotografen, der Ihnen alle bearbeiteten und von Ihnen ausgewählten Fotos zur uneingeschränkten Nutzung ohne Wenn und Aber überlässt. Schließlich haben Sie „die Musik“ bestellt und bezahlt!

6. Achten Sie auf die Bearbeitungstiefe Ihrer Fotos!
Bearbeitungstiefe? Wenn Sie wissen wollen, was damit gemeint ist, stellen Sie sich eine Autowäsche vor. Einmal fahren Sie durch die Waschanlage, das andere Mal bestellen Sie Handwäsche. In beiden Fällen ist Ihr Fahrzeug auf den ersten Blick sauber. Beim genaueren Hinsehen entdecken Sie aber in der Variante Waschanlage Trockenflecken und Schmutzstellen, wo die Bürsten nicht hingekommen sind. In der Handwäsche wird hingegen auf jedes Detail geachtet und es gibt zum Schluss immer noch ein besonderes Finish.

In der Porträtfotografie sind diese „Trockenflecken“ beispielsweise Pickelchen, fliegende Haare, Fältchen oder Augenringe. Eine gute Retusche kann – je nach Anspruch und Einsatzzweck – zwischen 10 und 30 Minuten oder länger dauern. Je Foto versteht sich! Den Unterschied sieht man. Natürlich hat das auch Auswirkungen auf den Preis. Werden Sie daher misstrauisch, wenn Ihnen jemand Qualitätsarbeit zum Fließbandtarif anbietet.

7. Wie professionell ist ein professioneller Fotograf?
Und was bedeutet das konkret für Sie und Ihr Anliegen?

Den Profi erkennen Sie an der Arbeitsroutine, am eingespielten Team – vom Assistenten bis zur Visagistin. Alle Handgriffe sitzen, der Auf – und Abbau von Licht- und Kameratechnik läuft reibungslos und auch für den Kunden störungsfrei.

Den Profi erkennen Sie aber vor allem an konstanten, reproduzierbaren Ergebnissen: Licht, Farbton, Schärfe, Bildkomposition – alles passt ins Bild, auch wenn 12 Monate später neue Fotos hinzukommen sollen. – Manche Profis legen Aufnahmeprotokolle (Technik und Lichtsetup) für ihre Kunden an und verwalten die Bilddaten auf ihren Servern, um im Bedarfsfall darauf zugreifen zu können. Spätestens hier werden die Unterschiede in der Nachhaltigkeit einer Kundenbeziehung sehr schnell deutlich.


Aus Unternehmen-Heute.de vom 12. Januar 2016

Wertschätzung der Mitarbeiter durch Businessporträts.

Kennen Sie eigentlich auch Chefs, die ihre Mitarbeiter gelegentlich tadeln, aber nur selten loben? Diese sollen in der deutschen Wirtschaft keine Ausnahme sein.

Hört man sich um, gibt es mehr Angestellte in den Unternehmen als man annimmt, die mit der Erfahrung leben, dass ihre Arbeit kaum wahrgenommen wird – es sei denn, es passieren Fehler. Lob, Anerkennung durch freundliche Worte und den berüchtigten goldenen Kugelschreiber gibt es vielleicht erst zum Betriebsjubiläum oder kurz vor dem Ausscheiden aus dem Betrieb. Das mag etwas mit unserer Mentalität zu tun haben, aber es stärkt definitiv nicht das Wir-Gefühl.

Dazu zu gehören, Teil eines Ganzen zu sein, wichtig für den Betrieb zu sein und nur schwer ersetzlich: Das sind Gründe, warum der Mensch gern zur Arbeit geht und sein Bestes gibt. Sie sind so wichtig wie das monatliche Gehalt, und fehlen sie oder gehen sie verloren, schwindet die Bereitschaft zu vollem Einsatz. Schleichend, zunächst kaum wahrnehmbar aber dauerhaft, ökonomisiert der Mensch seine Kraft, die zur täglichen Arbeit eingesetzt wird. Aus "maximal möglich" wird "minimal nötig". Das verursacht brachliegende Ressourcen und Kosten, die weit über alle Gehaltserhöhungen hinausgehen.

Dabei lässt sich in der Personalführung so leicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Als Spezialisten für Businessporträts direkt in den Unternehmen erleben wir es immer wieder, wie schmeichelnd es für den einzelnen Mitarbeiter sein kann, wenn sein Chef Wert darauf legt, dass er ins beste Licht gesetzt, gestylt, geschminkt und professionell porträtiert wird, um mit dem Ergebnis anschließend das Unternehmen auf der Webseite oder in der Imagebroschüre zu repräsentieren. 

Ein Business-Shooting ist mehr als ein Fototermin. Es ist ein Event, der das Individuum ins Blickfeld rückt und das Gruppengefühl festigt. Es sagt dem Mitarbeiter: Du gehörst dazu, ohne dich sind wir nicht vollständig. Und neben der Erinnerung an einen aufregenden Tag bleiben Businessporträts, die den Arbeitnehmer wie auch seinen Betrieb gut aussehen lassen. In der Öffentlichkeit wie auch nach innen.

Deshalb mein Tipp: Investieren Sie auf smarte Weise in Ihr Mitarbeiterteam. Lassen Sie öfters mal neu fotografieren.


Aus Unternehmen-Heute.de vom 01.10.2015

Porträtfotos gehören zum Branding eines Unternehmens.

In der Businessfotografie müssen deshalb alle Details aufeinander abgestimmt sein.

Ein Blick auf die Teamseiten deutscher Unternehmen lässt gelegentlich den Eindruck entstehen, man befände sich im Experimentallabor. Mitarbeiterfotos sehen aus als seien sie per Zufallsgenerator erstellt. Headshots haben völlig unterschiedliche Proportionen und Schnitte der abgebildeten Köpfe, variierende Beleuchtung, verschiedene Hintergründe, Farben und Kontraste. – Die Ursache dafür wird schnell klar: Die Porträts sind zu unterschiedlichen Zeiten und Anlässen entstanden, manchmal von einem Hobbyfotografen aus der Abteilung angefertigt, manchmal aus dem Privatfundus des Mitarbeiters beigesteuert.

Für ein Unternehmen, das zu Recht auf hohe Standards stolz ist, viele kluge Gedanken in Firmen-Policy und Corporate Identity investiert hat, ist solch ein Umstand alles andere als imagefördernd. Denn Businessporträts sind eben nicht nur Fotos, sie sind wichtige Mosaiksteine im Gesamtbild des Unternehmens. Überall dort, wo man nachlässig oder unprofessionell agiert, entsteht ein unschöner Fleck, der vom sonst tadellosen Auftritt in der Öffentlichkeit ablenkt.

Ob Corporate Headshots, Businessporträts oder Teamfotos: Deren Aussehen sollte zu keinem Zeitpunkt dem Zufall geschuldet sein. Es müssen erst Standards gesetzt und Maßstäbe dann auch über Jahre eingehalten werden. Ein konsequent einheitlicher Bildlook ist nur in einer professionellen Arbeitsroutine möglich. Ein guter Businessfotograf erstellt, hütet und garantiert die richtigen Zutaten für die einmal gewählte und vereinbarte Bildsprache wie ein Spitzenkoch die Rezepte für die Lieblingsspeisen seiner Gäste. Eine Standard Operating Procedure (SOP) gibt es also auch in der Businessfotografie, auch wenn dieser Begriff dort selten Verwendung findet.

Eine Empfehlung an Geschäftsführer, Personal-, Marketing- oder Werbeleiter: Kritisch auf die verwendeten Fotos im eigenen Unternehmen schauen und darüber nachdenken, ob ein konsequent-beherztes Herangehen an offensichtliche Missstände nicht durch eine kleine Maßnahme große Wirkung zeigen könnte. Etwa durch einen Anruf bei einem versierten Businessfotografen.


Aus Unternehmen-Heute.de vom 01.09.2015

Glücklich mit (s)einem Businessporträt.

Tipps vom Spezialisten für Firmenfotografie.

Hand aufs Herz. Die meisten von uns lassen sich nicht gerne fotografieren. Schon gar nicht mit Ansage, wie es etwa der Fall ist, wenn die Geschäftsleitung Teamfotos für die neue Firmenwebseite angesetzt hat. Die meisten von uns haben das Gefühl, auf gestellten Fotos "unvorteilhaft" auszusehen, gar nicht so, wie man sich selber täglich im Spiegel sieht. Deshalb drückt man sich gern um ein Fotoshooting dieser Art.

Da aber der Profifotograf schon bestellt ist und der Fototermin näher rückt, muss man sich wohl der Tatsache stellen, bald in die Linse zu blicken. Über das, was dabei heraus kommt, entscheiden zwei Faktoren. Einer davon, und das ist das Tröstende, ist man selber.

Deshalb ist es gut zu wissen, was das "Unvorteilhafte" sein könnte und wie man es vermeidet. Wenn man auf einem Businessporträt keine gute Figur macht, ist es mit großer Wahrscheinlichkeit die Anspannung, die man in sich spürt und die auch im Foto sichtbar wird. Die Kamera sieht alles, man kann sie nicht beschummeln. Wenn der Körper sich verkrampft und das Lächeln eine Lüge ist, sieht man aus wie das Kaninchen vor der Schlange. Punkt. – Deshalb: Locker bleiben, tief durchatmen und die Gewissheit haben, dass ein Foto nicht das Leben kostet, sondern eine Chance sein kann. Unvorteilhafte Fotos werden ja später gelöscht. Am besten man geht mit dem Fotografen in ein locker-flockiges Gespräch und vergisst, dass hier gerade ein Businessporträt entstehen sollen. Erst wenn wir das Fotoshooting vergessen und aus dem Affekt heraus mit Körpersprache und Mimik reagieren, sehen wir so gut aus, wie wir "eigentlich" aussehen: Herzhaft lachend, charmant lächelnd oder strahlend sympathisch.

Wenn man dann noch das Glück hat, an einen Fotografen zu geraten, der weiß, wann der richtige Moment für den perfekten Klick gekommen ist und der weiß, was ein gutes Businessporträt ausmacht, darf man sich schon mal auf die Ergebnisse und sein neues Businessporträt auf der Teamseite des Unternehmens freuen.

Im Idealfall, wenn der Fotograf technisch auf dem neuesten Stand ist, sucht man seine persönlichen Favoriten während oder sofort nach dem Shooting auf einem größeren Monitor gleich selber aus.


Aus deutsche-politik-news.de vom 25.08.2015

Das Geheimnis guter Businessporträts.

Capital Headshots Berlin über professionelle Firmenfotografie und Qualitätsunterschiede bei Businessporträts.

Fotos schießen scheint die selbstverständlichste Sache der Welt zu sein. Fast jeder hat heute eine Digitalkamera, die scharfe und richtig belichtete Bilder erzeugt - ganz automatisch. Schnell liegt dann der Gedanke nahe, der Arbeitskollege mit der DSLR könnte doch schnell die Businessporträts vom Team für die neue Webseite gleich selber schießen. Im Vergleich zu den mitgebrachten Privatfotos, die man allen Ernstes immer noch gelegentlich auf den Webseiten kleinerer Firmen zusammengewürfelt sieht, wäre ein einheitlicher Bildstil schon ein Fortschritt. – Leider aber nur auf den ersten Blick. Denn ein laienhaft fotografiertes Businessporträt bewirkt das Gegenteil von dem, was es soll: Es verströmt den Hauch des Dilettantischen, Selbstgebastelten. Schlimmer noch, es verrät etwas über die Einstellung eines Unternehmens zum Faktor Qualität und über die Art und Weise, wie professionell es gegenüber seinen potentiellen Kunden auftritt. Laienhafte Businessporträts sind ein PR-Desaster. An dieser Stelle werden Marketingexperten und Kommunikationsfachleute zustimmend nicken.

Doch leider liefern auch einige Auftragsfotografen zu Dumpingpreisen eher Durchschnittliches: Menschen, vor der Kamera steif wie Schaufensterpuppen, mit gequältem Lächeln, glänzenden Hautpartien, fliegenden Haaren, harten Schlagschatten und bei Brillenträgern – aus Angst vor Reflexen- Augen ohne Licht und Leben.

Ein guter Fotograf hingegen beherrscht nicht nur die Licht- und Fototechnik des Businessporträts, denn das ist Handwerk. Er weiß auch mit den Menschen umzugehen, die ja sonst selten vor der Kamera stehen. Er hat ein Gespür für den richtigen Moment, der dann gekommen ist, wenn der/die zu Porträtierende das Drumherum für eine Sekunde vergisst und einen Blick auf eine ungestellte, vorteilhafte Mimik gestattet. Das(!) ist der Moment, wo er die Sympathie des Betrachters für sich gewinnt. Und nur das ist es, was bei einem guten Businessporträt wirklich zählt. – Dieses Gespür für den Menschen ist ein Talent, das nur die guten Fotografen haben. Deshalb ist es immer lohnend, zuerst auf die Ausstrahlung und Wirkung der Businessporträts und erst dann auf die Preise zu schauen. Nur gute Mitarbeiterfotos erreichen den Betrachter und erreichen damit ihren Zweck.


Aus wirtschaft.pr-gateway.de vom 09.07.2015

Mittlere Managementebene evakuiert? – Ein Blick auf Unternehmenswebseiten.

Capital Headshots Berlin macht einen Rundgang durchs Internet und legt wegen schlechter oder fehlender Personalfotos so manchen Firmen den Finger auf die Wunde.

Hand aufs Herz: Wann haben Sie jemals Ihre Webseite mit den Augen eines Besuchers angeschaut? Nehmen wir an, dieser Besucher will aus guten Gründen sehen, wer in Ihrem Company Leadership Team ist – was wird er vorfinden? 

Köpfe ohne Körper?
Nicht wenige Unternehmen beschränken sich bisher darauf, ihre Vorstände ansprechend porträtieren zu lassen und diese Business Porträts auf ihrer Webseite zu veröffentlichen. Die mittlere Ebene kommt hingegen nicht oder nur mit Nennung der Namen vor. Imagefördernde Corporate Headshots, frische Team Porträts oder Sympathie generierende Profilfotos von vielen Funktionsträgern in den unterschiedlichen Abteilungen sucht man vergebens.

"Headshots are messengers that go out into the world and introduce you to others."

Der einzelne Mensch bleibt oft für den Besucher bei seinem ersten Kontakt gesichtslos. Dabei ist doch gerade die Human Resource das wichtigste Kapital eines Unternehmens und Teil des Brandings. Jeder Personalchef wird das bestätigen. Wie treten Firmen nach außen auf, wie präsentieren sich ihre Mitarbeiter? Ausstrahlung, Sympathiewerte beeinflussen geschäftlichen Erfolg maßgeblich. Daher wird auf den Dress Code als Teil der Corporate Culture im persönlichen Außenkontakt natürlich größter Wert gelegt, aber auf die sehr wahrscheinliche Situation, dass dieser erste Augenkontakt irgendwo auf der Welt an einem Monitor stattfindet, sind die Teams erschreckend selten vorbereitet. Damit wird Potential verschenkt. Die Webseite ist fast immer "the first impression".

Fragt man nach, wird oft Personalfluktuation als Grund für inaktuelle oder völlig fehlende Business Porträts angegeben. Der Aufwand, Webseiten diesbezüglich aktuell zu halten, sei zu groß.

Diese Begründung dürfte in Zukunft nicht mehr zählen. Capital Headshots Berlin, der mobile Spezialist für Businessporträts direkt in den Betrieben, hat seine Dienstleistung auf die Bedürfnisse der Unternehmen abgestimmt. Shootings im mobilen Fotostudio direkt vor Ort beschränken den Zeitaufwand und die Wege der Mitarbeiter auf ein Minimum. So sind Shootings ganzer Abteilungen innerhalb weniger Tage kein Problem mehr und selbst die Porträtsitzungen für nur 5-6 neue Kollegen lassen sich so organisieren, dass Kosten und Nutzen in einem hervorragenden Verhältnis bleiben.


Aus wirtschafts-presse.de, motorzeitung.de vom 07.07.2015

Aschenputtel 2.0? Mitarbeiter-/Teamfotos online oft veraltet.

Dienstleister für Businessporträts aus Berlin will das ändern.

Capital Headshots Berlin hat einen mobilen Studioservice entwickelt, um Businessporträts direkt in den Räumen der Unternehmen anzufertigen.

Wer im Netz nach Profilfotos von Funktionsträgern sucht, hat es oft erlebt: Unternehmen wollen sich optimal darstellen, aber ausgerechnet ihr wertvollstes Kapital vernachlässigen sie dabei – die eigenen Mitarbeiter. Das Problem: Die Businessporträts vom Team sind oft nicht auf dem neuesten Stand. Schuld daran ist der Zahn der Zeit, die personelle Fluktuation oder schlicht Nachlässigkeit. Alte oder gar unprofessionelle Mitarbeiterporträts werfen jedoch kein gutes Licht auf eine Firma. Der erste Eindruck zählt.

Der Organisations- und Zeitaufwand für Unternehmen war bisher groß, wenn man bei den online verwendeten Businessfotos genauso aktuell sein wollte wie bei den Textinhalten.

Mit einem mobilen Fotostudio will Capital Headshots Berlin seinen Auftraggebern Zeit und Geld sparen. Der Weg zum Fotografen entfällt. Die Fotografen kommen in den Betrieb. Der Arbeitsausfall der Mitarbeiter bleibt auf ein Minimum beschränkt. Geshootet wird beim Kunden und die Ergebnisse können sofort auf dem Monitor in Augenschein genommen werden. – Für inaktuelle oder unprofessionelle Businessporträts gibt es damit keinen Grund mehr.